Ecoblog
Check In mit Julian Mayer @Familux Resorts
In knackigen 45 Minuten eröffnete uns Julian Mayer eine für uns neue Welt, nämlich die der Premium Familienhotels.
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Kosmetik: Zertifikate und Qualitätssiegel
Zertifikate in der Kosmetikindustrie sollen Käufer:innen und Anwender:innen Orientierung geben. Doch wer und was steckt hinter den Zertifizierungen? Hier erfährst Du mehr.
Textilien: Zertifikate und Qualitätssiegel
Zertifikate in der Textilbranche sollen Käufer:innen Orientierung geben. Doch wer und was steckt hinter den Zertifizierungen? Hier erfährst Du mehr.
Check In mit Michael Todt @Superbude Wien
Es ging um anstehende Bundestagswahlen, Streitigkeiten um Zahnputzbecher, Bio-Hotelbettwäsche, upgecycelte Möbel und deren Transport, keine Betten für Nazis, Corona (natürlich) und vieles mehr...
Check In mit Stefan Matthiessen @Koncept Hotels
In diesem Check In trafen wir uns mit Stefan von den Koncept Hotels und erfuhren, dass 50% ihrer Mitarbeiter:innen Mütter sind, und mehr als 50% Frauen. Aber nicht nur das…
10 Produktideen für einen nachhaltigen Restart
Covid-19 hat alles auf den Kopf gestellt. Wir haben 10 Produktideen für einen nachhaltigen Restart zusammengestellt. Vorhang auf!
Nachhaltige Hotelslipper im Vergleich
Der Hotelslipper - eines der wichtigsten Amenities für Deine Gäste und Gästinnen. Hier kannst Du unsere Modelle miteinander vergleichen.
Was bedeutet das Einweg-Plastik-Verbot für Gastgeber:innen?
Plastikmüll wurde als Problem erkannt. Was bedeuten die Ambitionen der EU für Gastgeber:innen, Hotels, Restaurants, Bars, Events, Festivals?
Warum gute Arbeitskleidung wichtig ist
Was ist gute und nachhaltige Arbeitskleidung? Warum sollten Gastgeber:innen darin investieren?
5 Tipps für einen soliden Energiehaushalt
Es ist an der Zeit, um über Energie zu sprechen. Energie, das brauchen nämlich nicht nur unsere Hotels, Restaurants, Bars, Cafés und Eventlocations, sondern auch wir - die Menschen dahinter.Seit März 2020 ist vieles anders. Mehr als ein Jahr Corona liegt hinter uns. Eine Zeit voller Sorgen, Zukunftsängste und Unplanbarkeiten. Eine Zeit, die unsere Energiereserven erschöpft und strapaziert hat. Wir finden, dass es sich darüber zu reden lohnt. Über Energie. Über Energiefresser und -quellen. Darüber, wie wir uns fühlen und was unserer Energielevel macht. Denn eins ist klar: Austausch ist ein Weg, neue Energie zu tanken.Der Begriff Energie ist für Gastgeber und Gastgeberinnen, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen, nichts neues. Eine ausgefeilte Energiestrategie ist ein unerlässlicher Bestandteil jeder fundierten Nachhaltigkeitsstrategie. Energie- und Wärmeeffizienz, Optimierung des Verbrauchs, Auswahl regenerativer Energiequellen, smarte Betriebssteuerung sind Potenziale, die es zu nutzen gilt. Zur Einsparung von Kosten, aber auch zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen, für die insbesondere der Energieverbrauch und die -quellen im Betrieb verantwortlich sind.Und auch, wenn noch lange nicht jede:r Gastgeber:in diesen Bereich durchdrungen hat, plädieren wir heute dafür, den Energiebegriff zu weiten. Denn lange bevor er in der Physik Anwendung fand, hatte er schon den umgangssprachlichen Gebrauch inne - die innere Antriebskraft, über die man mal mehr, mal weniger verfügt. Ein “people’s business” wie das Gastgeber:innentum darf diese Komponente erst recht nicht ignorieren. Das Produkt, das ist der Mensch. Der Kontakt, das Mitfühlen, die Offenheit, die Gesellschaft, der Austausch, das Zuhören und Erzählen.Energie fließt. Durch uns, durch die Hotels, Restaurants, Cafés, Bars, Projekte, Teams und Veranstaltungen, die wir betreuen. Effiziente Energieflüsse geben uns Kraft und Antrieb, und sie sparen echtes Geld. Ohne Energie ist Stillstand. Lethargie. Keine Gastlichkeit. Doch ein guter Energiehaushalt entsteht nicht von alleine. Er braucht einen Plan. Und den Willen, diesen umzusetzen. Er braucht das Mitwirken und die Empathie des gesamten Teams. Denn es geht hier nicht um eine abstrakte physikalische Größe, sondern um uns und unser Wohlbefinden - heute und in der Zukunft. Hier sind unsere 5 Tipps für einen soliden Energiehaushalt1. Öfter mal abschaltenOb Geräte, Licht oder den eigenen Kopf. Ausschalten lohnt sich! So bleibt mehr Energie für das, was wirklich wichtig ist. Also, herunterfahren, Schalter umlegen und ab in den Wald! Bewusstes Abschalten bedeutet manchmal auch, nicht erreichbar zu sein. Das ist besonders für Gastgeber:innen herausfordernd. Doch wer in der übrigen Zeit mehr Energie zur Verfügung hat, gewinnt unterm Strich.2. Einbindung der Mitarbeiter:innenWas macht die Energie im Team? Ist sie niedrig? Ist der Verbrauch zu hoch? Mitarbeiter:innen-Sensibilisierung spart nicht nur echtes Geld, sondern sorgt auch dafür, dass sich alle im Team wohlfühlen. Wer auf Energie achtet, beweist Verantwortungsbewusstsein - für die Menschen, den Betrieb und die natürlichen Resourcen.3. Energie MonitoringWir können nur managen, was wir messen können. Und wir sollten messen, was uns wichtig ist. Unser Energieverbrauch zum Beispiel! Geeignete KPIs sind zum Beispiel: Gesamtenergie pro Gastübernachtung, Strom-, Gas- und Ölkosten pro Gastübernachtung. Und die Team-Zufriedenheit nicht vergessen!4. Lieferant:innenbeziehungen Zusammen statt alleine! Sowohl positive als auch negative Energie überträgt sich leicht. Welche Ziele können gemeinsamen angegangen werden? Wie kann vom Austausch profitiert werden? Welche Fehler hat man selbst gemacht, die andere nicht mehr machen müssen?5. AchtsamkeitWenn die Energie schwindet, dann auch die Achtsamkeit. Andersherum können bewusste Handlungen und Konzentration auch eine echte Energiequelle sein. Die gute Nachricht ist, dass Achtsamkeit geübt werden kann. Ob geführte Meditationen oder bewusste Touren durch den Betrieb. Achtsamkeit ist das beste Mittel gegen Betriebsblindheit.Dein Energie SelbstcheckWir haben, zusammen mit blueContec, einen Energie Selbsttest für deinen Betrieb erstellt mit dem Du deinen Betrieb einmal auf den Prüfstand stellen kannst.Interview mit blueContecDas Thema Energiemanagement und Energieberatungen sind für viele (zu Recht) evtl. noch sehr vage Begriffe. Daher hat unsere Werkstudentin Jana einmal nachgefragt bei Andreas von blueContec und das ganze in einem Video zusammengefasst. Hier siehst Du, wann welche Frage behandelt wird: 1:15 Welche Rolle spielt Energie für Gastgeber:innen? 2:40 Warum ist Energieberatung wichtig und welche Potentiale entstehen für Gastgeber:innen? 4:10 Wie läuft eine Energieberatung ab? 6:20 Was sind typische Energiefresser? 7:50 Was ist eine richtige Energiesünde? 9:15 Warum wird das Thema Energie bei Gastgeber:innen manchmal vernachlässigt? 10:45 Wie können sich Gastgeber:innen gegenseitig Energie geben? Viel Spaß mit dem Interview!
5 Tipps für einen soliden Energiehaushalt
Es ist an der Zeit, um über Energie zu sprechen. Energie, das brauchen nämlich nicht nur unsere Hotels, Restaurants, Bars, Cafés und Eventlocations, sondern auch wir - die Menschen dahinter.Seit März 2020 ist vieles anders. Mehr als ein Jahr Corona liegt hinter uns. Eine Zeit voller Sorgen, Zukunftsängste und Unplanbarkeiten. Eine Zeit, die unsere Energiereserven erschöpft und strapaziert hat. Wir finden, dass es sich darüber zu reden lohnt. Über Energie. Über Energiefresser und -quellen. Darüber, wie wir uns fühlen und was unserer Energielevel macht. Denn eins ist klar: Austausch ist ein Weg, neue Energie zu tanken.Der Begriff Energie ist für Gastgeber und Gastgeberinnen, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen, nichts neues. Eine ausgefeilte Energiestrategie ist ein unerlässlicher Bestandteil jeder fundierten Nachhaltigkeitsstrategie. Energie- und Wärmeeffizienz, Optimierung des Verbrauchs, Auswahl regenerativer Energiequellen, smarte Betriebssteuerung sind Potenziale, die es zu nutzen gilt. Zur Einsparung von Kosten, aber auch zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen, für die insbesondere der Energieverbrauch und die -quellen im Betrieb verantwortlich sind.Und auch, wenn noch lange nicht jede:r Gastgeber:in diesen Bereich durchdrungen hat, plädieren wir heute dafür, den Energiebegriff zu weiten. Denn lange bevor er in der Physik Anwendung fand, hatte er schon den umgangssprachlichen Gebrauch inne - die innere Antriebskraft, über die man mal mehr, mal weniger verfügt. Ein “people’s business” wie das Gastgeber:innentum darf diese Komponente erst recht nicht ignorieren. Das Produkt, das ist der Mensch. Der Kontakt, das Mitfühlen, die Offenheit, die Gesellschaft, der Austausch, das Zuhören und Erzählen.Energie fließt. Durch uns, durch die Hotels, Restaurants, Cafés, Bars, Projekte, Teams und Veranstaltungen, die wir betreuen. Effiziente Energieflüsse geben uns Kraft und Antrieb, und sie sparen echtes Geld. Ohne Energie ist Stillstand. Lethargie. Keine Gastlichkeit. Doch ein guter Energiehaushalt entsteht nicht von alleine. Er braucht einen Plan. Und den Willen, diesen umzusetzen. Er braucht das Mitwirken und die Empathie des gesamten Teams. Denn es geht hier nicht um eine abstrakte physikalische Größe, sondern um uns und unser Wohlbefinden - heute und in der Zukunft. Hier sind unsere 5 Tipps für einen soliden Energiehaushalt1. Öfter mal abschaltenOb Geräte, Licht oder den eigenen Kopf. Ausschalten lohnt sich! So bleibt mehr Energie für das, was wirklich wichtig ist. Also, herunterfahren, Schalter umlegen und ab in den Wald! Bewusstes Abschalten bedeutet manchmal auch, nicht erreichbar zu sein. Das ist besonders für Gastgeber:innen herausfordernd. Doch wer in der übrigen Zeit mehr Energie zur Verfügung hat, gewinnt unterm Strich.2. Einbindung der Mitarbeiter:innenWas macht die Energie im Team? Ist sie niedrig? Ist der Verbrauch zu hoch? Mitarbeiter:innen-Sensibilisierung spart nicht nur echtes Geld, sondern sorgt auch dafür, dass sich alle im Team wohlfühlen. Wer auf Energie achtet, beweist Verantwortungsbewusstsein - für die Menschen, den Betrieb und die natürlichen Resourcen.3. Energie MonitoringWir können nur managen, was wir messen können. Und wir sollten messen, was uns wichtig ist. Unser Energieverbrauch zum Beispiel! Geeignete KPIs sind zum Beispiel: Gesamtenergie pro Gastübernachtung, Strom-, Gas- und Ölkosten pro Gastübernachtung. Und die Team-Zufriedenheit nicht vergessen!4. Lieferant:innenbeziehungen Zusammen statt alleine! Sowohl positive als auch negative Energie überträgt sich leicht. Welche Ziele können gemeinsamen angegangen werden? Wie kann vom Austausch profitiert werden? Welche Fehler hat man selbst gemacht, die andere nicht mehr machen müssen?5. AchtsamkeitWenn die Energie schwindet, dann auch die Achtsamkeit. Andersherum können bewusste Handlungen und Konzentration auch eine echte Energiequelle sein. Die gute Nachricht ist, dass Achtsamkeit geübt werden kann. Ob geführte Meditationen oder bewusste Touren durch den Betrieb. Achtsamkeit ist das beste Mittel gegen Betriebsblindheit.Dein Energie SelbstcheckWir haben, zusammen mit blueContec, einen Energie Selbsttest für deinen Betrieb erstellt mit dem Du deinen Betrieb einmal auf den Prüfstand stellen kannst.Interview mit blueContecDas Thema Energiemanagement und Energieberatungen sind für viele (zu Recht) evtl. noch sehr wage Begriffe. Daher hat unsere Werkstudentin Jana einmal nachgefragt bei Andreas von blueContec und das ganze in einem Video zusammengefasst. Hier siehst Du, wann welche Frage behandelt wird: 1:15 Welche Rolle spielt Energie für Gastgeber:innen? 2:40 Warum ist Energieberatung wichtig und welche Potentiale entstehen für Gastgeber:innen? 4:10 Wie läuft eine Energieberatung ab? 6:20 Was sind typische Energiefresser? 7:50 Was ist eine richtige Energiesünde? 9:15 Warum wird das Thema Energie bei Gastgeber:innen manchmal vernachlässigt? 10:45 Wie können sich Gastgeber:innen gegenseitig Energie geben? Viel Spaß mit dem Interview!